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Wallbox, Ladesäule & Co

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Die Infrastruktur für E-Fahrzeuge wächst kontinuierlich

Nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes waren am 1. Januar 2026 in Deutschland exakt 2.034.260 rein elektrische Fahrzeuge zugelassen, das bedeutet einen Zuwachs von knapp 400.000 Autos in zwölf Monaten. Wenn die heute in Deutschland registrierten E-Autos ausschließlich mit Ökostrom geladen würden, ließen sich damit pro Jahr 5,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid einsparen, so Berechnungen des Energieanbieters EON. Aber auch mit dem aktuellen deutschen Strommix liegt die CO2-Reduktion bereits bei 4,4 Millionen Tonnen. Zudem können beispielsweise Berufspendler, welche das eigene E-Auto konsequent zuhause laden, die reinen Antriebskosten im Vergleich zum Verbrenner um bis zu 70 Prozent senken.

Auch die Ladeinfrastruktur außerhalb von deutschen Privatgrundstücken und Firmenarealen wächst: Rund 200.000 Ladepunkte stehen heute im öffentlich zugänglichen Raum zur Verfügung. Das sogenannte “Destination Charging”, also die Möglichkeit, am Zielort den “Stromer” zu laden, steht hoch im Kurs: Sieben von zehn Besitzern von Elektroautos erwarten heute Ladeeinrichtungen z.B. an Einkaufszentren oder Baumärkten, mehr als die Hälfte an Freizeiteinrichtungen wie Zoo und Vergnügungsparks. Das ergab eine Umfrage von E.ON mit mehr als 1.000 Teilnehmenden. Zu favorisierten Ladepunkten von E-Mobilisten zählen Supermärkte (61 Prozent der Befragten), in innerstädtischen Parkhäusern sind es sogar 65 Prozent, die sich eine entsprechende Ladeinfrastruktur wünschen. Deutlich wird in der Studie zudem, dass Familien mit Kindern höhere Ansprüche an die flexible Verfügbarkeit von Ladesäulen haben. Am Arbeitsplatz kann rund ein Viertel der Befragten kostenlos Strom zapfen, weitere 22 Prozent gegen Bezahlung des Ladestroms.

71 Prozent der Umfrage-Teilnehmer verfügen über eine Lademöglichkeit auf dem eigenen Grundstück oder in der Garage. Flexible Strom-tarife schaffen dabei finanzielle Anreize: Wer das E-Auto automatisch gesteuert laden lässt, zum Beispiel in den verbrauchsarmen Nachtstunden, kann sich bei diversen Energieanbietern einen Ladebonus sichern. Aktuelle Wallbox-Modelle sind üblicherweise fähig, solche “smarten” Funktionen zu nutzen. Gerade im Zusammenspiel mit der Eigengeneration von Strom, z.B. über eine Photovoltaik-Anlage auf dem Garagendach, lassen sich damit “Spritpreise” erzielen, welche im Vergleich zu den aktuellen Entwicklungen an Tankstellen sehr attraktiv wirken.

Foto: cheskyw-123RF.com

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