Bauarbeiten gehen zügig voran
Die Arbeiten zum Neubau der NM 25 zwischen Anzenhofen und der Staatsstraße 2240 bei Pelchenhofen sind bereits weit fortgeschritten. Davon konnte sich Landrat Willibald Gailler mit seinen Mitarbeitern Abteilungsleiter Michael Gottschalk, Kreiskämmerer Hans Ried, Tiefbauamtsleiter Johann Schmauser sowie Martin Rothammer und Jürgen Reichold von der Strabag GmbH vergangene Woche überzeugen. „Die Baumaßnahme, die Mitte März dieses Jahres begonnen hat, wird voraussichtlich bereits im September fertiggestellt“, so Gailler.
Der bauliche Zustand der NM 25 zwischen Anzenhofen und Pelchenhofen war bisher sehr schlecht, das zeigte sich vor allem durch starke Verformungen und Risse sowie zahlreiche Ausbesserungsstellen und Ausbrüche in der Asphaltoberfläche. Ursache hierfür waren ein nicht ausreichend frostsicherer Straßenaufbau und mangelhafte bzw. nicht vorhandene Entwässerungseinrichtungen. Die Fahrbahnbreite der Kreisstraße war mit 5,50 Metern zudem zu schmal für die aktuelle Verkehrsfrequenz. Deshalb hat der Landkreis bereits 2017 den ersten Abschnitt von Anzenhofen bis zur Autobahnunterführung auf einer Länge von rund 1,4 Kilometern neu gebaut. Jetzt wird auf 3,3 Kilometern Länge auch der zweite Abschnitt erneuert. Die Kosten der Maßnahme betragen rund 2,9 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern leistet dafür einen Zuschuss von gut 1,5 Millionen Euro, wofür sich der Landrat bei den Staatsministern Christian Bernreiter und Albert Füracker bedankte: „Durch die gute Förderung des Freistaates Bayern und hohe eigene Investitionen können wir unser 343 km langes Kreisstraßennetz in einem guten und verkehrssicheren Zustand erhalten.“

