Start-Anzeige-Haus & GartenWenn das grüne Paradies “zu viel” wird

Wenn das grüne Paradies “zu viel” wird

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Mit professioneller Hilfe & Planung den Garten im Alter genießen

Es dürfte nur wenige Hobbygärtner geben, die beim Arbeiten nicht zumindest schon mal kurz dachten: “Das wird mir jetzt ein bisschen zu viel”. Passende Situationen gibt es immer wieder: Womöglich wurde der Garten mit besonders viel Herbstlaub geflutet… Oder regenreiche Wochen ließen (Un)kräuter en masse an unerwünschten Stellen sprießen. Auch wenn man der Natur größtenteils freie Bahn lässt, gibt es Momente, in denen man tätig werden muss und dabei externe Hilfe benötigt. Wer beispielsweise einen 25-Meter-Baum so beschneiden will, dass morsche Äste nicht Passanten auf der Straße verletzen, hat meist nicht das Equipment und die Erfahrung, um in großen Höhen sicher zu arbeiten.

Prinzipiell gilt: Der Arbeitsaufwand, den ein Garten mit sich bringt, lässt sich durchaus steuern – bis zu einem gewissen Grad. Wieviel Blätter oder Blüten aus dem Nachbarsgarten herüberkommen, lässt sich zwar schwer beeinflussen, durch die Wahl der Bepflanzung am eigenen Gelände kann man aber Weichen stellen. Gerade bei der (Um-)Planung eines Areals sollte stets die “Work-Life-Balance” des Hobbygärtners im Auge behalten werden. Manches, was sich im Garten hübsch macht, macht auch hübsch viel Arbeit! Sowohl bei der floralen als auch der sonstigen Ausstattung kann ein Kompromiss manchmal massiv entlasten – oft gibt es für Beete, Zäune, Sitzmöbel & Co. eine Alternative, welche zu den eigenen ästhetischen Vorstellungen passt, aber wesentlich weniger arbeitsintensiv ist als der eigentliche Top-Favorit.

Ein Garten, der auch im fortgeschrittenen Alter noch Freude macht, weist eine gewisse Barrierefreiheit auf: Hanglagen werden optimalerweise nicht mit Stufen, sondern mit sanft ansteigenden Wegen gestaltet, Stolperfallen werden möglichst vermieden. Die gute Nachricht: Moderne Technik entlastet in manchen Bereichen wie z.B. Rasenpflege oder Bewässerung stark. Zu den “Zipperlein” des Alters muss aber ehrlicherweise gesagt werden: Selbst in einem Garten mit vielen Hochbeeten dürfte irgendwann ein Moment kommen, in dem man sich für eine Arbeit bücken, knien oder strecken muss!

Hilfe im Privatgarten wird nicht nur von Senioren in Anspruch genommen. In der Branche lässt sich der Trend beobachten, dass immer öfter auch junge Menschen und Familien die Pflege Fachbetrieben überlassen. Nach Angaben des bayerischen Verbandes für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau macht ein typischer Mitgliedsbetrieb rund 60 Prozent seines Umsatzes mit Privatgärten – dabei entfallen 80 Prozent auf Neuanlagen oder Umgestaltung, der Rest auf Pflegearbeiten – im letzteren Bereich steigt die Zahl der Aufträge. Manche Kunden holen die Experten nur zweimal im Jahr, z.B. für Gehölzschnitt, Vertikutieren und Neupflanzungen. Andere vergeben auch geringfügigere Arbeiten. Dass mancher seinen Garten mehr genießen als “beackern” möchte, ist menschlich verständlich – und zudem liegt es ja in der Natur der Sache: Wo etwas wächst, kann auch etwas mal über den Kopf wachsen.

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