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Alarmanlage an, Anrufbeantworter aus

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Effektiver Einbruchschutz beim Pfingsturlaub

In der Urlaubszeit bleiben Häuser und Wohnungen oft für längere Zeit unbeaufsichtigt. Das nutzen Einbrecher gezielt aus – ein offensichtlich leerstehendes Zuhause erhöht das Risiko für einen Einbruch deutlich. Folgende Tipps können schützen:

Mechanische Schutzmaßnahmen wie einbruchhemmende Türen und Fenster können den Zugang zu einem Gebäude deutlich erschweren und tragen so zur Sicherheit bei. Allerdings melden sie den Einbruchsversuch nicht. Solche Sicherungen sollten daher durch eine Alarmanlage ergänzt werden, erklärt Carl Becker-Christian, Geschäftsführer des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e. V. Diese kann z.B. eine Notruf- und Serviceleitstelle informieren. „Da viele Einbrecher keine professionellen Täter sind, lassen sie sich häufig bereits durch das Vorhandensein einer Alarmanlage abschrecken oder brechen ihren Versuch frühzeitig ab“, ergänzt Becker-Christian. Zusätzlich können Alarmanlagen die Bewohner beim Verlassen des Hauses auf Sicherheitslücken wie offene Fenster aufmerksam machen. Damit eine Alarmanlage im Ernstfall zuverlässig arbeitet, ist eine fachgerechte Planung, Beratung und Installation entscheidend.

Einbrecher sollten zudem keine unfreiwillige Hilfe bekommen: Ein Anrufbeantworter, auf dem die Familie verrät, dass sie sich aktuell in Urlaub befindet, kann für Kriminelle wie eine Einladung wirken. Unter Umständen sollte man den “AB” komplett deaktivieren, um bei Testanrufen zu unterschiedlichen Tageszeiten möglichst keinen Hinweis auf tatsächliche Abwesenheit zu liefern. Nachbarn oder Bekannte können gebeten werden, die Post regelmäßig aus dem Briefkasten zu nehmen. Eine gute Außenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern kann potenzielle Täter ebenfalls abschrecken. Übrigens: Wer Haustiere hat, muss ein Alarmsystem in den heimischen vier Wänden besonders individuell planen. Zwar bieten manche Hersteller “tierimmune” Systeme an, diese arbeiten jedoch nicht immer zuverlässig. Bewegungsmelder, die vermeintlich Körper unterhalb einer definierten Größe oder eines festgelegten Gewichts nicht erkennen, sind insgesamt lediglich unempfindlicher oder sparen bestimmte, etwaig sicherheitsrelevante Bereiche aus. Der große Vogel im Garten oder der streunende Kater kann schlimmstenfalls Falschalarm auslösen. Zuverlässige Sicherheit mit freilaufenden (Haus)tieren gibt es nur mit zertifizierten Systemen und sorgfältiger Planung – dabei können z.B. nur bestimmte Türen und Fenster überwacht oder einzelne Räume für Tiere ausgespart werden.

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