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Unfallfrei in den Urlaub

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Wie man Schäden vermeidet und behebt

Auch wenn die Benzinpreise zuletzt stark anstiegen – in den kommenden Osterferien dürfte für viele Bundesbürger der PKW erneut die erste Wahl für die Fahrt in den Urlaub sein. Das wird erfahrungsgemäß auf einigen Strecken zu Staus führen. Damit die langersehnte Fahrt Richtung Erholung nicht zusätzlich durch eine Panne verzögert wird, empfiehlt es sich, das Fahrzeug vorab gründlich überprüfen zu lassen – schließlich möchte niemand mit vollem Kofferraum am Straßenrand festsitzen oder gar selbst zum Stauverursacher werden. Zahlreiche Fachwerkstätten bieten zur Ferienzeit einen umfassenden Check an, insbesondere die “drei B”, nämlich Bremsen, Bereifung und Beleuchtung stehen als sicherheitsrelevante Komponenten dabei im Fokus. Zusätzlich werfen die Experten einen genauen Blick auf Motor, Scheibenwischer, Ölstände sowie Bremsflüssigkeit und Scheibenwaschanlage.

Wer in den kommenden Ferien auf zwei statt vier Rädern zu Touren bzw. Urlaubsfahrten startet, sollte ebenfalls das Thema Sicherheit an erste Stelle stellen. Gerade wenn Motorradfahrer ihre Bikes über eine monatelange Winterpause nicht nutzten, kann es noch an Routine fehlen. Das Gefühl für die richtige Schräglage in Kurven fehlt, Bremsmanöver sitzen nicht mehr sicher, Geschwindigkeiten werden anders eingeschätzt. Experten warnen daher besonders vor erhöhter Unfallgefahr zu Saisonbeginn im Frühjahr und Frühsommer. Und natürlich gilt auch hier: Die Technik kann über die kalte Jahreszeit “abbauen” – deswegen sollte die Ladung von Batterien geprüft werden, gleiches gilt für Motoröl, Bremsflüssigkeit, Kühlmittel und Antriebsketten. Bremsscheiben können über den Winter Staub und Schmutz angesetzt haben, die Bremsfunktion testet man am besten erst mal in der eigenen Einfahrt. Vor Saisonstart muss der Luftdruck der Reifen kontrolliert werden – unter einer Profiltiefe von 2 Millimetern empfiehlt sich ein Neukauf.

Trotz vorbildlicher Vorbereitungen ist ein Unfall nie komplett ausschließbar. Wenn dieser im Ausland geschieht, können andere Verhaltensregeln als in Deutschland gelten – über Besonderheiten im Zielland sollte man sich vorab informieren. Für die spätere Schadensregulierung und -behebung sollten auf jeden Fall die Daten der Beteiligten inkl. ihrer Versicherungsdaten aufgenommen werden. Die sogenannte Grüne Karte (offizieller Name “IVK-Internationale Versicherungskarte für Kraftverkehr”) erhält man kostenlos von der eigenen Kfz-Versicherung als Haftpflicht-Nachweis für das Ausland. Während z.B. in Albanien, Bosnien-Herzegowina und der Türkei dieses Dokument Pflicht ist, wird es in Mitgliedsstaaten der EU und z.B. der Schweiz nicht mehr zwingend benötigt. Die meisten deutschen Automobilclubs bieten zudem Informationsmaterial, in welchen Ländern z.B. die Polizei zwingend für jeden Schaden gerufen werden muss und wann Ansprüche im Ausland oder in Deutschland geltend gemacht werden müssen.

Foto: Tommaso Altamura-123RF.com

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