Deininger Trio erhielt Preis des Heimatministeriums
Des glabbd fei ned, dass i do etzerdla in Oberbfälzisch daherschmarr… Wall mei eichener Dialeggd kommd vo die Brodwoaschdfresser in Franggn. Aber des soll etzer mol worschd sei…
Der Albert Füracker hod vor kurzmm in Närmberch Leid auszeignd, die wo ihr´n Dialeggd ned verschdeggn, sondern schdolz bräsendiern – aff der Bühnä, in der Zeidung oder sonstwu. Da woor´n under die Breisdrächer so bekannde Gsichder wie der Klaus Schamberger odder der Martin Frank, die mer vum Fernsehn oder vum Radio kennd. Und aus der Oberbfalz wor´n die Bauernseufzer mid dabei – die kummer vu Deining und machen su a Mischung aus Kabbaredd, Cublehs und Wärddshausmusigg. Die dreed´n under anderm ba die Breddlschbizzn im Fränggischen Rundfungg aaf. Oder woar´s der Bayrische Rundfungg? Naja worschd…
„Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die sich für unsere Dialekte einsetzen und für die Dialekte selbstverständlich sind – das macht unsere Heimat Bayern lebendig“, hodd der Albert Füracker ba der Breisverleihung aff der Närmbercher Burch gsachd. „Und natürlich gratuliere ich den heutigen Preisträgerinnen und Preisträgern – sie sind die Botschafterinnen und Botschafter unserer bayerischen Sprachvielfalt!“
Den Dialeggdbreis vom „Staatsministerium für Heimat und Finanzen“ gibd´s scho seid 2017, dausnd Euro grichd do jeder, der wo gwinnd. Und es gibbd su a Seidn im Indernedd mid dem Diddel „Dialekt bassd“ – do siggsd Videos, wo junge Leid schmarrn, wie ihnä der Schnoobl gwachsn is. Ich find´ des echd subber! Und ich mooch fei mein eichener Dialeggd aa. Wenn i den hör, wass´i, dass i derhamm bin… aa wemmer mi damid kurz hindder Burchdann scho nimmer gscheid verstehd.
No mehr Infos grichd´ mer unnder www.dialektbassd.de















