Ab 6. Februar wird „alles anders“
Im Zuge der Generalsanierung der Strecke Nürnberg – Regensburg wird der Zugverkehr vom 6. Februar 2026 bis 10. Juli 2026 stark eingeschränkt. Die DB erneuert im Rahmen der umfangreichen Maßnahme unter anderem Gleise, Weichen, Oberleitungen und Bahnhöfe. Für mehr Flexibilität bei Störungen oder Baustellen sollen zusätzliche Weichenverbindungen entstehen, zudem werden ein Bahndamm bei Deining sowie eine Brücke bei Burgthann saniert.
Zahlreiche ausfallende oder „ausgedünnte“ Regionalexpress-, Regionalbahn- und S-Bahnverbindungen werden durch Buslinien ersetzt. Dies führt zu längeren Fahrtzeiten – so ist zum Beispiel für die Strecke Nürnberg – Regenburg mit dem Ersatzverkehr für den RE 22 mit rund einer Stunde Fahrt zu rechnen. Bei Busfahrten, welche über Autobahnen führen (z.B. RE 22 Neumarkt – Regensburg) sind nur Sitzplätze verfügbar. Die Bushaltestellen für den Ersatzverkehr liegen üblicherweise an den Zug-Bahnhöfen oder (um die Fahrzeiten der Busse so gering wie möglich zu halten) zentral in den Kommunen. Hinweisschilder an den Bahnhöfen führen zur jeweiligen Ersatzhaltestelle.
In den Ersatzbussen gelten dieselben Fahrgastrechte wie in den Zügen, dies betrifft auch Entschädigungen und Erstattungen bei Verspätungen.






























