Alle(s) unter einem (Vor-)Dach
In beiden Händen Einkäufe, der Regen prasselt unaufhörlich vom Himmel. Und wie oft in diesen Situationen ist der Hausschlüssel irgendwo, wo er sich erst nach längerer Suche findet. Das ist nur einer von vielen Momenten, in denen ein Vordach wirklch “Gold wert ist” – und zwar nicht nur im wechselhaften Herbst.
Ein ausreichend dimensioniertes Modell hält Haustüren mit ihren Elementen (Griffe, Türblatt, Schlösser, etc.) vor Wasser fern, bevor dieses wirklich in Kontakt kommen kann. Sofern für das Dach nicht Glas als dominierendes Material verwendet wird, bietet es zudem auch Schutz vor Sonnen- bzw. UV-Strahlung. Dies senkt ggf. den Pflegebedarf von Haustür & Co. über die Jahre hinweg. Seitenteile, welche das Vordach vertikal ergänzen, können für weiteren Schutz des Eingangsbereiches sorgen – nicht immer kommt schließlich der Regenschauer gerade von oben.
Während der Markt ein breites Spektrum an Materialien, Konstruktionsarten und Designs für Vordächer bietet, sollte vor der Installation überprüft werden, welche Modelle das örtliche Baurecht erlaubt. Ein weiterer Punkt, welcher in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat: Ist der Eingangsbereich überdacht, schützt das nicht nur Hausbewohner und deren Gäste vor dem Eintreten – es entsteht auch ein Ort, an dem ein Paketbote etwas abstellen kann, was bei der Heimkehr des Empfängers nicht völlig regendurchweicht ist.


