StartNeumarktPremiere der „Stadtimpulse“

Premiere der „Stadtimpulse“

Schaufenster Neumarkt

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Aktives Neumarkt lud zum Informationsaustausch

Unsere Städte sind einem stetigen Wandel unterlegen – und Neumarkt bildet hier keine Ausnahme. Wirtschaft, Stadtpolitik und Immobilienbranche sehen sich mit neuen Herausforderungen und Chancen konfrontiert, welche innovative Lösungen verlangen. Mit dieser Zielsetzung lud Christian Eisner, Geschäftsführer des Vereins „aktives Neumarkt“, alle Mitstreiter zur Premierenveranstaltung „Neumarkter Stadtimpulse“ in die Residenz ein. Der Abend diente als Plattform zum Austausch über zukunftsorientierte Strategien, die Neumarkt weiterhin als attraktiven Standort stärken sollen. Im Fokus standen Themen wie die moderne Gestaltung öffentlicher Räume, innovative Mobilitätslösungen sowie der Umgang mit veränderten Konsumgewohnheiten.

Ein Rückblick

Der Verein „aktives Neumarkt“ hat sich seit seiner Gründung 2009 zum Ziel gesetzt, die positive Entwicklung der Jurastadt voranzutreiben. Mit Engagement, kreativen Ideen und der Unterstützung zahlreicher Partner wurden in den letzten fünfzehn Jahren viele Projekte realisiert, darunter Besuchermagneten wie die „Nacht der Sinne“, der „Wochenmarkt“, das „Weinfest“ oder der „Altstadt-Flohmarkt“. Hinter diesem Erfolg stehen derzeit 180 Unternehmen, eine breit aufgestellte Vorstandschaft sowie engagierte Köpfe an der Vereinsspitze: Insbesondere die beiden Citymanager Roland Kittel (2011 – 2017) und Christian Eisner (seit 2017) haben den Verein geprägt und das kulturelle sowie gesellschaftliche Leben in Neumarkt maßgeblich mitgestaltet.

Zukunftsperspektive

Nun richtet sich der Blick nach vorn: In Zusammenarbeit mit Akteuren aus anderen Städten und Impulsgebern wie Klaus Stieringer, Vorsitzender des Berufsverbands City- und Stadtmarketing Bayern, wurden innovative Ansätze und Zukunftsstrategien vorgestellt. Eisner präsentierte zudem Beispiele aus anderen Städten: KI-Chatbots als Fachberater, ein neuartiges System zur Besucherzählung, eine Fahrradparkanlage in einem Leerstand, eine Plattform zur Bürgerbeteiligung auf Open Source-Basis sowie viele Beispiele zur Umgestaltung des öffentlichen Raums.

Klaus Stieringer, Foto: Susanne Weigl
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