Mädchenrealschule setzt Zeichen für Klimaschutz
An der Neumarkter Mädchenrealschule drehte sich am Dienstag alles um den Umwelt- und Klimaschutz. Das abwechslungsreiche Programm sorgte mit seinen interessanten Vorträgen, Filmen zu Mikroplastik und Recycling, spannenden Experimenten und Mitmachstationen für viel Zuspruch bei den teilnehmenden Schülerinnen. Dabei stand vor allem eines im Mittelpunkt – selbst aktiv zu werden. „Wie kann ich Plastik vermeiden?“, „Kann ich aus leeren Dosen und Tetrapacks etwas Neues und Nützliches herstellen?“ oder „Welche Auswirkungen haben eigentlich zu viel Beton und Asphalt auf unser Klima?“
Parallel zu den informativen Angeboten beteiligten sich weitere Schülerinnen an einer Ramadama-Aktion. Sie befreiten Wege, Wiesen und Grünflächen von achtlos weggeworfenem Müll und sorgten damit für mehr Aufenthaltsqualität. „Der Klimatag zeigte eindrucksvoll, dass nachhaltiges Handeln bereits in den Schulen und Kindergärten beginnt“, betont Studienrätin Annette Eder bei ihrem Fazit. Mit vielen praktischen Beispielen und eigenen Erfahrungen nahmen die Schülerinnen zahlreiche Anregungen mit, wie jeder Mensch im Alltag seinen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten kann.

Klimaschutz beginnt früh und nicht erst im Erwachsenenalter.
Foto: Annette Eder (MRS)














