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So zelebriert man Zuneigung!

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Tipps zum Valentinstag

An diesem Samstag jährt sich wieder der Termin, der von manchen einfach als “Tag der Verliebten” bezeichnet wird. Andere weisen gerne darauf hin, dass man am 14. Februar nicht nur Ehepartnern und Lebensgefährten Zuneigung demonstrieren sollte, sondern allen anderen, die einem etwas bedeuten – gerade wenn dies im restlichen Jahr nicht adäquat passiert. So mancher plädiert sogar dafür, Singles sollten sich an diesem Tag selbst etwas Gutes tun – quasi als “Goodie” fürs Selbstwertgefühl. Für mich zählt der Termin zu den “Tagen, an denen man merkt, ob man gut zuhört”…

Im menschlichen Miteinander fallen in alltäglichen Situationen immer mal wieder Sätze wie “Wäre gut, das-und-das zu haben…” oder “Jetzt könnte ich wirklich XY brauchen”. Ich versuche seit ein paar Jahren verstärkt, mir solche Momente zu merken – in der Hoffnung, dies später als Inspiration für ein Geschenk nutzen zu können. Das hat schon das ein oder andere Mal ganz gut geklappt, manchmal erinnerte sich das Gedächtnis leider nur vage, dass etwas gesagt wurde, aber nicht was gesagt wurde. Eigentlich sollte man sich schriftliche Notizen machen…

Meistens geht es bei diesen im Alltag situativ geäußerten “Bedürfnissen” um ganz kleine Dinge, welche keine tiefen Löcher in Geldbeutel reißen, aber den Alltag des Gegenübers durchaus bereichern – sei es durch ihre Nützlichkeit, ihre “Schönheit” oder beides zusammen.

Spricht etwas dagegen, am 14. Februar traditionell Blumen oder Schmuck zu schenken? Mit dem/der Liebsten ein Restaurant zu besuchen oder sich z.B. beim Wellnessausflug Zweisamkeit zu gönnen? Absolut nicht! Es gibt Menschen, welche den Valentinstag exakt auf diese Art und Weise zelebriert sehen möchten. Ich persönlich freue mich jedoch auch über pragmatische Geschenke, die manche vielleicht als “unromantisch” bezeichnen würden, die mir aber deutlich zeigen, dass da jemand im Alltag zugehört hat! Zu meinem privaten Umfeld darf ich viele Zeitgenossen zählen, die ähnlich denken. Und in Zeiten, in denen Informationen flutartig aus allen Richtungen kommen, sind gute Zuhörer im Grunde schon ein Geschenk an sich!

Übrigens: Mit besonders nahestehenden Menschen besteht die Vereinbarung, dass keine Geschenke gemacht werden. Ich werde mich tunlichst daran halten… sonst könnte es am Ende ja so wirken, als hätte ich nicht richtig zugehört!

Foto: photojuli_123RF.com

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