Mit Leasing-Bikes wird der Arbeitsweg zur Fitnesseinheit
Viele Menschen bewegen sich im Alltag zu wenig. Lange (Schreibtisch-)Arbeitszeiten, volle Terminkalender und bequeme Routinen lassen für Sport kaum Platz. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft körperliche Inaktivität als einen der wichtigsten Risikofaktoren ein und sieht darin eine wesentliche Ursache für zahlreiche Krankheiten wie Übergewicht, Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes Typ 2, bestimmte Krebsarten sowie Beschwerden des Muskel- und Skelettsystems. Kleine Veränderungen können jedoch schon große Wirkung entfalten, etwa regelmäßiges Radfahren.
Die WHO empfiehlt Erwachsenen mindestens 150 Minuten körperliche Aktivität pro Woche – dabei lässt sich durchaus auch das Gesunde mit dem Nötigen verbinden, zum Beispiel dem Arbeitsweg. Wer an fünf Tagen pro Woche jeweils rund 15 Minuten Fahrrad fährt, kommt schon auf die empfohlene Mindestdauer an Bewegung. Eine Alternative zum Kauf eines geeigneten Zweirades sind Leasingmodelle – zahlreiche Anbieter haben sowohl hochwertige Fahrräder als auch E-Bikes im Sortiment. Mit letzteren lassen sich auch längere Pendelfahrten zum Job bewerkstelligen, wobei der Körper zwar aktiv ist, aber vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn nicht überfordert wird. Auch auf der Heimfahrt nach getaner Arbeit lässt sich die Elektrounterstützung passend zum eigenen Energielevel individuell auswählen.

Leasingangebote können neben Markenrädern auch Vollkaskoversicherungen, turnusmäßige Werkstattserviceleistungen oder schnellen Radersatz im Falle eines Totalschadens oder eines Diebstahls beinhalten. Einige Unternehmen bieten die Möglichkeit, Diensträder zu leasen, bereits als Personal-Benefit an. Nach Leasing-Ende gibt es oft die Option, das Rad zu kaufen.
Sofern Mitarbeitende die Leasingraten über eine Umwandlung des Bruttogehaltes finanzieren, führt dies zu einer Reduzierung der steuerlichen Belastung. Hier kommt das sogenannte “Dienstwagenprivileg” auch für Zweiräder zum Tragen – da die monatliche Leasingrate vor Steuern abgezogen wird, können Arbeitnehmer bis zu 40 % gegenüber dem Barkauf sparen.

