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Samstag, 1 Oktober 2022
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FUCHS Europoles: Die neue Welt der Maste und Türme

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Wo kommen eigentlich die ganzen Mobilfunkmaste her, die in Deutschland stehen?  Ein Großteil davon, ebenso wie Maste für den BOS-Funk („Blaulicht-Funk“) stammt aus der FUCHS Europoles-Produktion. Ferner bauen die FÜCHSE hier viele weitere wichtige Trägersysteme für Verkehrs- und Energieinfrastruktur sowie hochwertige Stützen für anspruchsvolle Architektur.

Um dieses breite Spektrum optimal bedienen zu können, gibt es nun einen neuen, nachhaltigen Standort: Direkt an der B 299 ist in nur zwölf Monaten Bauzeit „die neue Welt der Maste und Türme“ entstanden. Bei der Einweihung am Freitag, 22. Juli, drückt Ministerpräsident Dr. Markus Söder offiziell den Startknopf.

Auf dem elf Hektar großen Gelände hat die Firmenfamilie FUCHS in Rekordzeit gut 32.000 Quadratmeter Hallenfläche sowie ein modernes, fünfstöckiges Verwaltungsgebäude mit insgesamt 3.500 Quadratmetern Grundfläche errichtet. Geschäftsführender Gesellschafter Conrad Fuchs lobt die geschlossene Mannschaftsleistung: „Von den schwierigen Bodenverhältnissen über die umfangreichen Erdbewegungen bis hin zur Planung und zum schlüsselfertigen Hochbau hat sich jeder mit Volldampf eingebracht. Dank unserer engagierten Mitarbeiter sowie der hochwertigen Fertigteile, die wir in unseren Werken in Bayern und Sachsen industriell vorproduziert haben, ist der sehr enge Zeitplan wunderbar aufgegangen.“

Foto: Fuchs & Söhne Service GmbH

Das neue Werk bündelt Produktionslinien für Maste aus Schleuderbeton, Stahl und aus GFK (Glasfaser verstärktem Kunststoff). Intelligente interne Logistik, PV-Strom, Regenwasser-Zisternen, eigener Brunnen, elektrische Betonkübelbahn, Hackschnitzelheizung, Betonrecycling und viele weitere Komponenten bilden ein nachhaltiges und ressourcenschonendes Konzept.

Bei FUCHS dreht sich vieles darum, Arbeitsabläufe zu systematisieren und zu standardisieren. Das sorgt für effiziente und wirtschaftliche Workflows, erleichtert den Beschäftigten aber auch das tägliche Leben. „Trotz der schwierigen Weltlage wachsen WIR FÜCHSE weiter. Facharbeiter und angehende Führungskräfte finden bei uns ein ansprechendes und familiäres Umfeld“, sagt Conrad Fuchs. Er kennt jeden seiner Mitarbeiter persönlich – schließlich sind sie es, die den Erfolg des Unternehmens garantieren.

Der Umzug vom ehemaligen Pfleiderer-Gelände ist seit Wochen abgeschlossen. Nun läuft die Produktion an der neuen Wirkungsstätte an. Neben dem Ausbau des Mobilfunks stehen auch prestigeträchtige Projekte wie die Erneuerung der Flutlichtanlage im Ostseestadion oder die Errichtung für die Teststrecke für die innovative Ottobahn im Münchener Umland an.

Über FUCHS. Die Firmenfamilie:

Die eigenkapitalstarke und inhabergeführte Firmenfamilie FUCHS ist in dritter Generation mit einer Jahresleistung von ca. 500 Mio. Euro und derzeit rund 1.600 Mitarbeiter*innen bundesweit in allen Bereichen des Hoch-, Tief- und Ingenieurbaus aktiv. Im Segment FUCHS Europoles realisieren drei Unternehmen Turnkey-Lösungen für Mobilfunk- sowie Infrastrukturmaste (Flughafen / Schiene / Straße / Stromversorgung) aus vorgespanntem Schleuderbeton, Stahl und GFK. Darüber hinaus produziert FUCHS Europoles im Hochbau-Sektor Betonstützen für anspruchsvolle Architektur.

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