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Dienstag, 2 März 2021
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Wie man mit der „Lizenz zum Töten“ das Leben verbessert

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Straubinger Unternehmer etabliert weltweit führende Desinfektionstechnologie in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

„James Bond 007 – Lizenz zum Töten“ – wer kennt diesen Filmklassiker nicht. 33 Jahre nach der Uraufführung des Kinohits sorgt der Straubinger Unternehmer Dr. Andreas Sachs mit dem gleichen Slogan wieder für Aufmerksamkeit. Allerdings nicht mit der Hauptrolle in einem Thriller – mit seiner „Lizenz zum Töten“ eliminiert Sachs die gefährlichsten Feinde des Menschen: Viren und Bakterien.

Seine Wunderwaffe heißt Sanondaf und steht weltweit für eine äußerst innovative Bekämpfung von Viren, Bakterien, Schimmelpilzen und Sporen, und das mit einer Erfolgsquote von mindestens 99,99 Prozent.

Alle elektrischen Geräte können problemlos desinfiziert werden. © Sanondaf

„Ich war regelrecht fasziniert, als ich kurz vor dem ersten Lockdown Anfang 2020 geschäftlich im Ausland war und dort in einem Hotel für nur fünf Euro Aufpreis ein komplett desinfiziertes Zimmer angeboten bekam“, erinnert sich Sachs an seine erste Begegnung mit dem Thema Sanondaf. „Ich war angenehm überrascht. Für mich eigentlich unüblich, habe ich mir bei der Abreise schnell noch den Infoprospekt eingesteckt und während des Rückflugs studiert. Da wurde mir klar, dass dieses Thema nicht nur während der COVID-19 Pandemie, sondern künftig unser aller Leben begleiten wird.

Ich habe mich daraufhin sehr intensiv mit dem Thema und dem Markt auseinandergesetzt. Überzeugt von der Technologie und der vielversprechenden unternehmerischen Aufgabe, erwarb ich im Dezember 2020 die Sanondaf-Masterlizenz für Deutschland, Österreich und die Schweiz und gründete heuer im Januar den ersten Sanondaf-Pilotbetrieb in Deutschland.“ Vorher schon hatte der promovierte Straubinger bereits eine Ausbildung zum Hygiene- und COVID-19-Beauftragten absolviert und lässt sich weiter zum zertifizierten Desinfektor fortbilden.

Das Thema Hygiene wird uns zukünftig mehr und mehr fordern. Deutschland hinkt im Gesundheitswesen in diesem Bereich Ländern wie den Niederlanden oder Frankreich noch weit hinterher!

Sachs begründet seine Entscheidung für das Geschäftskonzept: „Ich habe alles unter die Lupe genommen, was es derzeit an Angeboten zur Desinfektion von Räumen und Flächen gibt und fand nichts, was auch nur annähernd an die Qualität und das Leistungsangebot der Sanondaf-Technologie herankommt. Und mehr als 100.000 zufriedene Kunden weltweit sprechen zudem für sich. Aus tiefster Überzeugung, Bauch und Kopf im Einklang, hat diese Geschäftsidee für mich eine nachhaltige Zukunft.

Flächendeckende Desinfektion bis in die letzte Ritze. © Sanondaf

Das Thema Hygiene wird uns zukünftig mehr und mehr fordern. Nahezu eine Million nosokomiale Infektionen und bis zu 20.000 Tote aufgrund nosokomialer Infektionen pro Jahr – Deutschland hinkt im Gesundheitswesen in diesem Bereich Ländern wie den Niederlanden oder Frankreich noch weit hinterher und das möchte ich mit meinem Unternehmen und mit meinen zukünftigen Franchisepartnern ab sofort ändern.“

Gerade in Krankenhäusern, Laboren, Arztpraxen, Alten- und Pflegeheimen als auch in der lebensmittelverarbeitenden Industrie ist eine perfekte Hygiene unerlässlich. Aber auch in Firmen, Schulen und Kindergärten, Veranstaltungs- und Messehallen, Fitness- und Tattoo Studios wird das Thema Hygiene eine zunehmend wichtige Rolle spielen.

Sachs: „Bei der herkömmlichen Scheuer-Wisch-Desinfektion gibt es zwei elementare Probleme: einerseits kann nie sichergestellt werden, dass alle Stellen desinfiziert wurden, andererseits birgt die meist unsachgemäße Anwendung die hohe Gefahr der Kreuzkontamination. Sanondaf desinfiziert im 3D-Verfahren Oberflächen, Decken und Wände sowie die Raumluft – bis in den letzten Winkel“, erklärt Sachs. „Unser Desinfektionskonzept basiert auf einer hohen Automatisierung, standardisierten Prozessen und intensiv geschulten Mitarbeitern.

Dabei besteht übrigens keine Gefahr für Menschen, Tiere oder Pflanzen, da das verwendete Biozid zu 100 Prozent biologisch abbaubar ist und in der Lebensmittelindustrie sowie im Gesundheitswesen Anwendung findet. Auch hochempfindliche technische Geräte sind aufgrund des trockenen Desinfektionsnebels völlig sicher. Zukünftig werden neben einer möglichst flächendeckenden Impfung sicherlich auch strenge Hygieneregeln im Sinne der Arbeitssicherheit und moderne Desinfektionstechnologien zum Lebensstandard zählen und dazu beitragen, dass wir uns wieder sicher und frei bewegen können“, stellt Sachs fest.

Mehr Informationen unter www.sanondaf.de.

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