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Mittwoch, 29 Juni 2022
Start-Anzeige-Gesundheit & Wellness„Guter“ Schlaf, gesunder Geist

„Guter“ Schlaf, gesunder Geist

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Ein Termin zur Prüfung der eigenen Ruhegewohnheiten

Haben Sie am 21. Juni schon was vor? Wenn an diesem Tag keinerlei Pflicht ruft, könnten Sie diesen Termin einfach mal verschlafen – und würden damit zum „Tag des Schlafes“ genau das richtige Thema in den Fokus stellen. Den Aktionstag gibt es seit 2000, er wurde von Ulrich Zipper und Jan-Hendrik Pauls initiiert, um auf die gesundheitliche Bedeutung erholsamen Schlafes aufmerksam zu machen. Die beiden Marketingexperten hatten bemerkt, dass es zu diesem Thema ein Informationsdefizit in der Bevölkerung gab. Gerade in den ersten fünf Jahren wurde der Tag mit Hilfe von Sponsoren groß zelebriert, inzwischen gibt es jedoch noch andere Termine, welche sich alljährlich auch auf internationaler Ebene diesem Thema widmen. Der 21. Juni ist aber besonders dafür prädestiniert, da es sich dabei in unseren Gefilden um den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres handelt.

Zum „Tag des Schlafes“ gibt es regelmäßig Tipps von allen möglichen Seiten, wie man die eigenen Ruhephasen erholsamer gestalten kann. Doch dabei sei vor „Generalisierungen“ gewarnt: Im Bett braucht schließlich jeder etwas anderes – manche mögen es härter, andere wiederum softer (gemeint sind hier natürlich Bett, Lattenrost und Matratze), mancher liebt es länger, ein anderer fühlt sich nach einem Quickie schon richtig entspannt (gemeint sind hier natürlich Dauer und Qualität der Ruhephasen). Viele Experten empfehlen 7 bis 8 Stunden Schlaf pro Tag, doch es gibt zahlreiche Menschen, die mit weniger auskommen und sich dennoch ausgeruht fühlen. Ob das gesundheitliche Spätfolgen nach sich zieht, steht natürlich auf einem anderen Blatt…

Laut Gesundheitsreport der DAK leidet rund jeder zehnte Arbeitnehmer in Deutschland unter schweren Schlafstörungen, hat regelmäßig Probleme mit dem Ein- bzw. Durchschlafen und fühlt sich trotz mehrerer Stunden „Ruhe“ am Tag oft müde und erschöpft. Gleichzeitig greift laut dieser Statistik die Hälfte aller Betroffenen zu nicht verschriebenen Schlafmitteln, bekämpft jedoch oft die eigentlichen Ursachen nicht. Gerade sie sollten den „Tag des Schlafes“ nicht verschlafen – sondern die Gründe suchen, warum es im Bett nicht so klappt wie sie gern möchten… (Gemeint ist hier natürlich… ach, Sie wissen schon!)

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