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Samstag, 25 Juni 2022
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Vorfreude auf den Nachwuchs

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Wenn der Klapperstorch anklopft

Herzlichen Glückwunsch! Sie bekommen ein Baby! Diese Sätze verändern das Leben einer jeden Frau – egal, ob sie die freudige Nachricht von ihrem Frauenarzt oder durch den Schwangerschaftstest aus der Apotheke erfährt. Bis das Baby jedoch das Licht der Welt erblickt, sollte nichts überstürzt werden.

Schließlich vergeht noch eine Menge Zeit. Und diese sollte jede werdende Mutter durchaus genießen. Von der Befruchtung bis zur Geburt dauert es 40 Wochen. Bei der Geburt wiegen Babys im Schnitt 3.400 Gramm.

Vorbereitung auf die Geburt

Heutzutage bieten alle Krankenkassen ein umfangreiches und kostenloses Angebot rund um Schwangerschaft und Geburt an. Dieses richtet sich nicht nur an Erstgebärende, sondern auch an so genannte Multipara – Frauen, die bereits mehrere Kinder geboren haben. Vorbereitungskurse geben jede Menge Basiswissen zu Atem- und Entspannungstechniken, zum Ablauf der Geburt oder zum Thema Stillen.

Darüber hinaus nehmen sie den Schwangeren die Angst vor Schmerzen und dem Kreißsaal. Immer mehr werdende Väter begleiten übrigens ihre Partnerinnen zu diesen Terminen. In der Regel beginnen die klassischen Vorbereitungskurse um die 25. Schwangerschaftswoche. Eine frühzeitige Anmeldung ist empfehlenswert. Etwa vier Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin sollte der Koffer für den großen Moment parat stehen. Schließlich verläuft nicht immer alles genau nach Ablaufplan.

Welche Klinik

Welcher Ort schließlich für die Entbindung gewählt wird, hängt von vielen Kriterien ab. Die meisten Kinder kommen im Krankenhaus zur Welt. Insbesondere bei Risikoschwangerschaften, wie Mehrlingsgeburten, sollte eine Klinik die erste Wahl sein. Hier ist für den Fall der Fälle die optimale Betreuung durch einen Kinderarzt und einer angrenzenden OP-Abteilung gewährt.

Gerade bei Frühgeburten gibt es ein erhöhtes Risiko für Entwicklungsverzögerungen. Diese können jedoch bereits im Säuglings- und Kleinkindalter positiv beeinflusst werden. Auch Säuglinge müssen manchmal zum Experten, damit sie für das spätere Leben gut gerüstet sind. Der Kinderarzt kann durch gezielte Untersuchungen feststellen, ob Frühförderungsmaßnahmen, wie zum Beispiel Physiotherapie, sinnvoll sind.

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