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Montag, 8 August 2022
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Gastwirte wieder kalt erwischt

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Infektionsschutzgesetz fordert strenge Auflagen

Dass die Neumarkter Wirte flexibel sind, haben sie bereits beim ersten Lockdown im März 2020 unter Beweis gestellt. Den Umständen geschuldet setzten sie damals auf den Abholdienst und Lieferservice, denn laut Infektionsschutzgesetz war ihnen die stationäre Bewirtung ihrer Gäste zu dieser Zeit komplett untersagt.

Während der Sommermonate schien die Corona-Krise im Griff zu sein, doch mit der 4. Welle kam sie nun mit voller Wucht zurück. Seit dem 24. November gelten wieder strenge Regeln. Damit stellt die aktuelle Herbst-/Wintersaison die Gastronomen bayernweit erneut auf eine harte Probe. Frust macht sich breit. Während Nachtschwärmer bei Clubs, Bars und Diskotheken vor verschlossenen Türen stehen, gilt für die restliche Gastronomie bei der derzeitigen Inzidenz unter 1.000 eine Sperrstunde ab 22 Uhr.

Mehr Sorgenfalten bereitet den Wirten jedoch die 2G-Regel. Lediglich Geimpfte oder Genesene mit amtlichem Zertifikat haben Zutritt zu den Gasträumen. Viele Gäste kommen erst gar nicht oder scheuen den Weg ins Lokal. Jetzt bangen die Gastronomen sogar um das umsatzstarke Weihnachtsgeschäft, denn täglich flattert eine Absage nach der anderen ein. Aus diesem Grund vertrauen die Gastronomen wieder auf die Solidarität ihrer Kunden. Denn das System „Speisen to Go“ feiert notgedrungen seine zweite Auflage.

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