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Montag, 15 August 2022
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Finanzieller Airbag für Fahrer und Mitfahrer

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Fahrer- und Insassenschutz können sinnvolle Ergänzungen sein

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nahm die Polizei 2020 bundesweit insgesamt gut 2,2 Millionen Verkehrsunfälle auf. Bei knapp zwei Millionen Unfällen blieb es beim Sachschaden – aber bei rund 264.000 Verkehrsunfällen wurden auch Menschen verletzt oder getötet. Wie ist die Rechtslage, wenn bei einem Crash Personen in einem oder mehreren Autos zu Schaden kommen? Entsteht ein Personenschaden an Dritten, leistet die Kfz-Haftpflicht des Halters des Fahrzeugs, das den Unfall verursacht hat. Sie ist für jedes Kfz in Deutschland obligatorisch. Auch die verletzten Mitfahrer im Auto des Unfallverursachers können ihre Ansprüche bei der Haftpflicht des Halters geltend machen. Nur: Was ist mit dem verletzten Unfallverursacher selbst? Hier klafft eine Versicherungslücke, die sich mit einer sogenannten Fahrerschutzversicherung schließen lässt.

Zusatzbaustein zur Kaskoversicherung

Eine Vollkaskoversicherung deckt zwar Schäden am eigenen Auto und dem des Unfallgegners ab, nicht aber Personenschäden des Unfallverursachers selbst. Hier kann der sogenannte Fahrerschutz eine sinnvolle Ergänzung sein, die vor hohen finanziellen Belastungen nach einem Unfall schützen kann. Der Fahrerschutz deckt die Bereiche Schmerzensgeld, Verdienstausfall aufgrund des Unfalls, Kosten für eine danach benötigte Haushaltshilfe sowie im Fall der Fälle den behindertengerechten Umbau einer Immobilie mit ab. Auch eine Hinterbliebenenrente ist eingeschlossen. Die Fahrerschutzversicherung kann für Pkw, Lieferwagen und Campingfahrzeuge vereinbart werden und seit dem vergangenen Jahr auch für landwirtschaftliche Zugmaschinen, Pkw-Oldtimer und Lkw.

Insassenschutz zahlt unabhängig von der Schuldfrage Ganz unabhängig von anderen Versicherungen können Fahrzeughalter einen separaten Insassenschutz für Mitfahrer abschließen. Damit sind diese im Invaliditäts- oder Todesfall in besonderer Weise abgesichert. Sie müssen vor allem nicht warten, bis die Schuldfrage geklärt ist. Im Ernstfall werden die Mitfahrer schnell mit einer Entschädigung unterstützt. Leistungen können optional für den Todesfall oder eine Invalidität sowie als Krankentagegeld oder als Krankenhaustagegeld einschließlich Genesungsgeld vereinbart werden

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