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Dienstag, 6 Dezember 2022
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Alkohol am Steuer kann teurer werden

Alkohol am Steuer ist kein Kavaliersdelikt und zieht empfindliche Strafen nach sich. Wer unter Alkoholeinfluss Auto fährt und dabei womöglich noch einen Unfall baut, muss laut Bußgeldkatalog mit schweren Konsequenzen rechnen.

In Deutschland ist Alkohol am Steuer ab einem Promillewert von 0,5 eine Ordnungswidrigkeit, die laut Bußgeldkatalog mit Geldstrafen, Fahrverboten und Punkten in Flensburg belegt wird. Ab 1,1 Promille gilt Fahren unter Alkohol als Straftat. Dann drohen nicht nur Punkte in Flensburg und Führerscheinentzug, sondern auch hohe Geld- oder Freiheitsstrafen.

Noch gravierender fallen die Strafen aus, wenn man unter Alkoholeinfluss einen Unfall verursacht. Wer mit 0,3 bis 0,5 Promille in einen Unfall verwickelt ist, bekommt in der Regel eine Teilschuld zugesprochen. Oftmals kommt auch noch Ärger mit der Kfz-Versicherung hinzu. Bereits ab einem Wert von 0,3 Promille kann es zu einer Kürzung der Versicherungsleistung kommen. Liegt ein Promillewert von über 1,1 vor, übernimmt in der Regel die Kfz-Versicherung gar keine Leistung mehr.

Auch Radfahrer begehen eine Straftat, wenn Sie mit einem Wert von 1,6 Promille noch radeln – wer alkoholisiert Rad fährt und einen Unfall verursacht, kann schon ab 0,3 Promille empfindlich hart bestraft werden. Ebenso kann es hier zu einem Führerscheinentzug kommen. Denn es gilt, wer betrunken Rad fährt, wird auch als nicht Kfz-fahrtauglich erachtet.

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