Am 5. Dezember startet die Eislaufsaison

Am 5. Dezember startet die Eislaufsaison

Auf dem Neumarkter Volksfestplatz werden ab dieser Woche wieder die Schlittschuhe ausgepackt. Am Mittwoch, den 5. Dezember um Punkt 13 Uhr, eröffnen die Stadtwerke Neumarkt ihre mobile Kunsteislaufanlage. Der Eintritt am ers­ten Veranstaltungstag ist frei. Ab 19 Uhr wird die Eislaufanlage vom Neumarkter Christkind und vom Nikolaus besucht, die kleine Geschenke verteilen und die Kinder vor Ort begrüßen.

Nicht nur Schlittschuhläufer können dann auf 1.800 qm ihre Runden drehen, erstmalig stehen auch für Eisstockschützen drei Spielbahnen zur Verfügung, die an bestimmten Terminen gebucht werden können. Die Bahn kostet pro 45 Minuten 20 Euro. Übungszeiten sind immer donnerstags ab 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag ab 10 Uhr. Anmeldungen nimmt das Eisbahn-Team vor Ort oder telefonisch entgegen unter 09181/239103.

Wer keine eigenen Schlittschuhe, Gleitschuhe oder Eisstöcke besitzt, kann sich die nötige Ausrüstung an der Kasse neben der Eisfläche ausleihen. Dort werden auch stumpfe Schlittschuhkufen wieder glatt geschliffen. Eislaufhilfen für Kinder in Form von Pinguinen und Bobbys sind ebenfalls vorhanden.

Die Kunsteisfläche steht der Öffentlichkeit unter der Woche von 13 bis 21 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 21 Uhr zur Verfügung. Ausgenommen sind die Trainingszeiten des hiesigen Eishockeyvereins. Eine Einzelkarte für Erwachsene kostet 4 Euro. Kinder und Jugendliche von 6  bis 16 Jahre, Schüler, Azubis, Studenten bis 25 Jahre, Schwerbehinderte ab 50%, Zivildienstleistende, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger zahlen gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises 2 Euro. Eine Zehnerkarte für Erwachsene ist für 35 Euro zu haben, ermäßigt kostet sie 18 Euro. Für Einzeldauerkarten zahlen Erwachsene 60 Euro, Ermäßigungsberechtigte nur die Hälfte. Für 120 Euro gibt es Familiendauerkarten.

Bis voraussichtlich Februar ist die Kunsteislauffläche geöffnet. „Die Anlage hat eine Strahlkraft, die weit über die Grenzen unserer Stadt hinausgeht“, freut sich Dominique Kinzkofer. „Wir haben das Angebot aber vor allem für die Menschen vor Ort geschaffen.“