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Samstag, 1 Oktober 2022
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Neumarkt ist jetzt im „Fernweh-Park“ vertreten

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Tourismus am (Schilder-)Meer

Von den Deutschen wird ja behauptet, dass sie gerne Schilder aufstellen. Ob diese immer zielführend oder hin und wieder eher widersprüchlich und verwirrend sind, steht auf einem anderen Blatt bzw. Schild. Ein „Schildermeer“, das nicht reglementieren, sondern Lust auf den Rest der Welt machen möchte, ist der sogenannte Fernwehpark. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Ortstafeln und Beschilderungen aus aller Welt, welche als völkerverbindendes Friedensprojekt gesehen werden möchte. Bis zum Jahr 2017 war die Kollektion in Hof zu besichtigen, seit 2018 sind die Schilder aus aller Welt im benachbarten Oberkotzau aufgebaut. Und seit einigen Tagen sind sowohl Neumarkt als auch die österreichische Partnerstadt Mistelbach mit ihren Ortseingangstafeln in der oberfränkischen Touristenattraktion vertreten.

Eine Abordnung der Stadt reiste nach Oberkotzau, die Stadträtin Lissy Walter als Referentin für die Partnerschaft mit Mistelbach und Kulturreferent Stadtrat Peter Ehrensberger übergaben die beiden Ortsschilder an den Initiator des Fernwehparks Klaus Beer. Er freute sich sehr über die beiden Neuzugänge. „Wenn dann noch die französische Partnerstadt Issoire dazu kommt, werden alle drei Schilder an einem eigenen „Fernweh-Pfahl“ in der Sektion „Europa“ präsentiert“, versprach Beer. Günter Tauwaldt, der Leiter des Kulturamts der Marktgemeinde Oberkotzau, hatte die Aufnahme der beiden Orte mit in die Wege geleitet. Am Tag der Schildübergabe wurde auch der 4. Geburtstag des Parks am neuen Standort in Oberkotzau gefeiert. Dazu hatte Initiator Klaus Beer prominente Gäste eingeladen, unter anderem den Cheftrainer des 1. FC Nürnberg, Robert Klauß, und den Sportreporter Günther Koch, welche mit signierten Grußtafeln und Handabdrücken in die benachbarte „Signs of Fame“-Sammlung aufgenommen wurden. Dort sind Prominente aus verschiedensten Bereichen vertreten. Der Fernweh-Park ist rund um die Uhr zu besichtigen, der Eintritt ist frei. Führungen durch den Initiator sind ab 10 Personen möglich.

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